Verkehrssicherheit am Bahnhof in Arloff
Der SPD-Bahnhof kommt
... nicht früher als ein CDU-Bahnhof. Spielt die SPD hier mit falschen Karten?
Wollen die Ortspolitiker der SPD den Bürgern vermitteln, welchen großen Einfluss die Stadt auf dieses so wichtige Bauvorhaben hat? Wissen die Genossen nicht, dass wir als Ortspolitiker in der Kette der Entscheidungen ganz zum Schluss kommen?
Die Stadträte Reiner Jansen und Martin Mehrens antworten gerne dazu.
1. Die Deutsche Bundesbahn hat hier die (leider)die größte Entscheidungsbefugnis und gibt auch das (Schnecken)tempo vor.
2. Die CDU hat zusammen mit der Verwaltung schon längst prüfen lassen, welche Übergangsmaßnahmen - wie Zebrastreifen oder mobile Kreuzungshilfen - eingerichtet werden können. Der Landesbetrieb Straßen NRW, dass müsste auch Herr Uwe Schmitz wissen, lehnt das leider ab, weil die rechtlichen Vorgaben dagegen sprechen. Die Straße liegt nicht innerorts und daher sind hier auch bereits entsprechende Ausnahmegenehmigungen geprüft und abgelehnt worden.
3. Das Planfeststellungsverfahren läuft, ist aber langwierig. Zum Glück nicht so lang, wie fehlerhaft ausgewiesen im Kölner Stadtanzeiger mit dem Jahr 2113. Es liegt nun ein Plan vor, der allen Verkehrsteilnehmern, insbesondere den Fußgängern, dann im Sinne der Sicherheit gerecht werden wird. Aber nochmal - die Bahn gibt hier den Takt vor. Nicht die SPD und auch (leider) nicht die CDU.
4. Die Idee mit der Suche nach Schülerlosten aus dem zweiten Artikel ist auch nicht wirklich neu. Ich erlaube mir hier den Hinweis, dass die CDU diesen sinnvollen Aufruf bereits im November 2009 in der Gießkanne veröffentlicht hat. Seitdem steht das Telefon mit Anrufen von Freiwilligen nicht still. Scherz bei Seite - es hat sich Niemand gemeldet. Trotzdem wäre es schön, wenn der Doppelort Arloff-Kirspenich dies bewerkstelligen könnte.
5. Als kleine Verbesserung der Sicherheit sind inzwischen zwei weitere Beleuchtungen und eine geeignete Beschilderung mit "Tempo 50" und "Vorsicht Kinder" aus Richtung Kalkar aufgestellt worden. Das haben die Ratsvertreter ohne große Schauanträge zusammen mit Stadtverwaltung, Kreis und Landesbetrieb umgesetzt.
Mir ist es wichtig, dass dieses wichtige Thema nicht für politische Spielchen benutzt wird . Dafür ist die Sicherheit unserer Kinder viel zu wichtig. Die CDU kennt keinen Ortspolitiker, übrigens aus allen Parteien, der nicht daran interessiert wäre, dass die Sicherheitslage am liebsten schon Morgen zufriedenstellend gelöst sein würde.
Martin Mehrens
Stadtrat und Pressesprecher der CDU-Fraktion





























































